#wuerzburg

Gestern veranstalte QueerPride Würzburg den dritten Christopher Street Day in Würzburg. 2018 war es Die Partei, die einen kleinen CSD durchführte. Im Jahr darauf machte dann @QueerPrideWue den CSD unter dem Namen Würzburger Street Day zu einem Straßenfest in der Eichhornstraße, zu welchem ein großer Demozug, beginnend am Hauptbahnhof führte.

twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
#WSD

Geschätzte 2000 Menschen sind dem Aufruf von @QueerPrideWue gefolgt und demonstrieren für die Rechte von LGBTQI*-Personen. Noch immer werden Menschen aufgrund ihrer Geschlechtsidentität oder Sexualität verfolgt. Lang erkämpfte Rechte sind nicht selbstverständlich! #Pride2019 twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
#WSD

Was für eine unglaubliche Stimmung!

#Pride2019 #PrideMonth #Wuerzburg
#WSD

Das Straßenfest in der Eichhornstraße hat begonnen! 🐿️
#WSD

Die aktuelle Sprecherin fordert ein Verbot von Konversionstherapien und spricht sich für eine Erneuerung der sexuellen Bildung im Schulunterricht aus!
#WSD

OB Schuchardt lobt das Engagement der Aktivistinnen und spricht sich gegen jede Diskriminierung aus
Natürlich wollen wir an dieser Stelle nochmal an APS-Kongress und Schuchardt’s Grußwort erinnern. Denn auch er kann seinen Worten taten folgen lassen. Christlicher Fundamentalillsmus und die damit verbundene Homophobie hat in dieser Stadt nichts verloren!

twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Der APS-Kongress ist zu Ende. MissMutig und Antifa informierten und mobilisierten Gegenprotest. Dabei wurde sich auf die Aussagen von Referent*innen der vergangenen Kongresse gestützt. Doch wie lief der diesjährige Kongress ab?
Eine Person hat sich den Kongress von innen angesehen und nun ihren Bericht veröffentlicht: facebook.com/schwarzlicht.w…

Coronabedingt musste der diesjährige #CSD stationär auf den Mainwiesen stattfinden. Dort wurde in der ersten Rede unter anderem an die Historie dieses Events erinnert: „Stonewall war der Funke für die weltweite queere Bewegung“, doch „die Erfolge, die wir erzielt haben, sind fragil“. Circa 750 Menschen haben sich in und um die gekennzeichnete Kundgebungsfläche versammelt, um den Reden zu lauschen und zur Musik zu tanzen. Der CSD-SchirmHerr, CDU Oberbürgermeister Schuchardt durfte eine Begrüßungsrede halten. Würzburg, sagte er, sei eine der wenigen Städte, in der heute etwas los sei, in der Flagge und Haltung gezeigt werde. Die, die hier stünden, wüssten, was richtig sei, worum es ginge. Deutschland sei ja auf einem guten Weg, was unter anderem ein vergleichender Blick nach Polen zeige. Er betonte, wie wichtig doch Präsenz sei. Insgesamt war die Rede inhaltsleer und nichtssagend. Nach der Rede wurde OB Schuchardt für seine „Verdienste“ als „Straight Ally“ ausgezeichnet und ein Mund-Nasen-Schutz in den Farben der „Straight-Ally-Flagge“ übergeben. Worin seine Verdienste liegen, wurde nicht gesagt. Die Regenbogen-Beflaggung des Rathauses, welche er stolz betonte, ist hoffentlich nicht der einzige dieser Verdienste. Von den Parteien war nicht nur die CDU vertreten. Auch die Anwesenheit von Andrew Ullmann (FDP) und Tessa Ganserer (Grüne) wurden stolz verkündet. Bei den Reden kamen verschiedene Gruppen, darunter der Lesben- und Schwulenverband Deutschland @lsvd und die Selbsthilfeorganisation Trans-Ident e.V., und Einzelpersonen wie Uschi Unsinn zu Wort. Hier wurden die aktuellen politischen Themen wie Familienpolitik, Adoptionsrecht und das Personenstandsgesetz angesprochen. In einer Rede zur Geschichte der Queer-Community wurde an Marsha P. Johnson erinnert. Johnson war eine der ersten Drag Queens, die das Stonewall Inn besuchten. Sie nahm an den späteren Stonewall Riots teil und war eine der Gründer*innen der Gay Liberation Front sowie der Street Transvestite Action Revolutionaries. Die Redner*innen sagten, dass Johnsons früher Tod bis heute unaufgeklärt sei, die Polizei ihn aber nicht mehr rein als Suizid vermerke. In diesem Kontext merkten sie an, dass auch heute noch 40% der obdachlosen Jugendlichen in New York trans oder Drag Queens seien. Die Redner*innen sagten, dass das, was wir heute erreicht haben, Menschen vorher mit einem schlimmen Leben erkämpft hätten. Deshalb sei es wichtig, unsere Ikonen, unsere Hero*innen nicht zu vergessen. Gegen Ende des CSDs verschlimmerte sich das Wetter zunehmend, sodass die letzte Rede in einem Sturm und unter Blitzeinschlägen vorgetragen wurde.

Die Rednerin ging hier auf queeres Leben & den CSD als Protestform ein, welcher sich seit Jahren mehr & mehr an Politik & Wirtschaft anbiedert: „Sie streiten sich […] um die ranghöchsten Amtsträger*innen queerfeindlicher Parteien für nichtssagende Redebeiträge, sie kooperieren mit der Polizei, um ja bloß keine Straßen für Autos zu blockieren, sie schleifen sich zu einem harmlosen, vermarktbaren Medienereignis, um die reichsten Sponsor*innen anzulocken. Wann, im letzten halben Jahrhundert, ist aus der Seele des Widerstandes eine Werbeplattform geworden?“ Dem Framing, queere Menschen seien wesentl. Teil der Gesellschaft, stellte sie die dt. Geschichte entgegen: „Die deutsche Geschichte und die sogenannte Kultur sind nichts weiter als eine Aufzählung von Ideen der Unmenschlichkeit, die Gewalt gegen queere Menschen in sich tragen.“ Deshalb könne es keine Kooperation m. den Repräsentanten dieser Ideen geben: „Im Angesichte der widermenschlichen Gesetze, auf deren Durchsetzung sie in Vergangenheit wie Gegenwart geschworen haben, hat die Polizei auf Pride-Parades nichts weiter zu erwarten als eine Anklagebank. Im Angesichte der deutschen Vergangenheit und ewiggestrigen Gegenwart, haben die deutschen Regierungsparteien auf Pride-Parades nichts weiter zu suchen als Kritik. Wer eine Straight-Pride-Flag sucht, findet sie in Schwarz Rot Gold. Ein Staatenbund oder eine Regierung, die Menschen im Mittelmeer sterben lassen, haben kein Recht, mit Queerfreundlichkeit zu werben. Wo Menschen leiden, wo die Menschlichkeit zerstört wird, kann es keine queere Freiheit geben.“ Mit ihrer Kritik zielte sie auch auf den Würzburger CSD ab: „Der Bürgermeister einer Partei, die mit 72% gegen die Gleichbenennung der Ehe gestimmt hat, will den CSD willkommen heißen? Wir sind auch ohne ein gespieltes Willkommen immer Teil von Würzburg und jeder anderen Stadt auch, egal ob ein Fürstbischof, ein OB oder kein Mensch die Macht inne hat.“ Ihre Rede kann als Appell an die queere Community verstanden werden: agiert selbstbewusster und selbstbestimmter. Mit Selbstorganisation, ohne Abhängigkeit zu Politik und Wirtschaft, das haben die Stonewall Riots gezeigt, kann die queere Community viel erreichen! Von der Rede sichtlich überrumpelt, versuchte ein Moderator, die Einladung des OBs zu verteidigen. Spontan und immer lauter werdend rief die Menge: „Was will ich? Was willst du? Das Verbot der CSU!“, woraufhin der Moderator den Widerstand gegen die Kritik aufgab. Die Rede hatte, kaum war sie vorbei, schon genau die Selbstorganisation bewirkt, die sie wieder herbei beschwören wollte: die Menschen taten ihre Ansichten kund, ohne dafür von „Straight Allies“ abhängig zu sein.

Open Lecture - internat. #Frauenkampftag/Womens Fight Day - Aktion zum morgigen Frauentag in #Wuerzburg.

Vor 110 Jahren schlug die Kommunistin Clara Zetkin zum ersten Mal einen internationalen Frauentag vor. Am 19. März 1911 wurde in einigen Ländern der erste Frauentag gefeiert. Mit dem Datum stellte man sich bewusst in die Tradition der Pariser Kommune, deren Gedenktag am 18. März heute noch als Tag der politischen Gefangenen abgehalten wird. Seit den 1920er Jahren wird der kommunistische Frauentag am 8. März gefeiert. Schon vor knapp 100 Jahren forderten Frauen soziale Rechte, bessere Arbeitsbedingungen und das Recht auf Abtreibung. Seit nun mehr fast 100 Jahren gehen am 8. März Frauen auf der ganzen Welt auf die Straße um für eine soziale Gesellschaft und gegen das Patriarchat zu demonstrieren. Im vergangenen Jahr mobilisierte die feministische Gruppe MissMutig über 300 Menschen zu einer legendär kraftvollen Demonstration. In diesem Jahr findet in Würzburg eine Lesung am Domplatz statt. Die Feminist*innen laden ein von 13 bis 18 Uhr an der offenen Lesung teilzunehmen. Sie möchten “emanzipatorische Lieblingstexte vorlesen, Platz machen für verschiedene Stimmen und Geschichten, die gehört werden sollen.” Jede*r kann eigene Texte mitbringen oder einfach nur zum zuhören vorbeikommen.

demosphere-Event: wuerzburg.demosphere.net/event/2390

Facebook-Event: facebook.com/events/6266877…

#Fasching ist nicht für den reflektierten Umgang mit Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und Kolonialismus bekannt. Ganz im Gegenteil: in der 5. Jahreszeit verkleiden sich Menschen mit ihren Stereotypen von Native Peoples und anderen marginalisierten Gruppen und verhöhnen im Alkoholexzess die Kulturen. Blackfacing, Afro-Perücken, Schläfenlocken – die Liste ist lang. Den heutigen Faschingsumzug haben sich Aktivist*innen zum Anlass genommen, auf diese Problematiken hinzuweisen. Transpis gesehen bei Sanderring und Semmelstraße. Zählt mensch die Zahl der Afro-Perücken und Menschen mit Blackfacing, verlief der Würzburger Faschingsumzug mit erstaunlich wenig rassistischen Vorfällen. Allerdings sticht der Umzugswagen aus Gerchsheim hervor: dieser fuhr unter dem Namen „9 kleine N****lein“. Bildquelle: Instagram-Status von @antifa_wue twitter.com/SculllyD/statu…

Ich (@DrummerCindy):
Fasching geht offenbar nicht ohne rassistische 💩 #dankeantifa @antifa_wue, dass es nicht unkommentiert bleibt! #Rassismus #Fasching #Wuerzburg Hey Gerchsheim, was habt ihr im Kopf!? 😡 @mainpost @schwarzlichtwue @WolfgangJung

Das Bild im Original:

Die nächste Woche ist mit zahlreichen interessanten Events von @FFFStudis gefüllt! Alle Termine der #PublicClimateSchool findet ihr auf Démosphère: wuerzburg.demosphere.net

Die Woche wird Freitag, 29.11, mit einem globalen Klimastreik abgeschlossen: wuerzburg.demosphere.net/event/2020 twitter.com/F4F_wuerzburg/…

FridaysForFuture Würzburg (@F4F_wuerzburg):
Vom 25. bis zum 29. November findet an den Würzburger Hochschulen die #PublicClimateSchool statt. #FridaysForFuture macht die @FHWS_Presse und die @Uni_WUE so grün, wie noch nie!!! Kommt vorbei!

#ClimateCrisis

#ClimateEmergency

#NeustartKlima

twitter.com/FFFStudis/stat…

StudisForFuture Würzburg (@FFFStudis):
Die #PublicClimateSchool steht vor der Tür und endlich steht auch das Programm!

Vom 25. bis 29.11. finden etliche Aktionen und Vorträge zum Thema #Klimaschutz an der @Uni_WUE und an der @FHWS_Presse statt.

Nicht vergessen: Globaler #Klimastreik am 29.11. am Hbf #Wuerzburg

In Bezug auf @derorient’s Tweet:

Mittlerweile hat infranken.de das Titelbild geändert. Dennoch ist es extrem bedenklich, wie Straftaten medial ethnisiert werden. twitter.com/derorient/stat…

Fabian Schmidmeier🇪🇺 (@derorient):
@inFranken veröffentlicht Bild zu einem Diebstahl in #Wuerzburg. Der Täter zückt ein Messer. Aufgrund der Hautfarbe des Mannes auf dem Foto geht im Kommentarbereich die Post ab. Das Problem: Das Foto stammt gar nicht aus Würzburg. #Rassismus

Im Pressekodex heißt es eigentlich:

Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden. Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017)

In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

„Die Ideologie vom stetigen Wachstum zerstört unsere Erde!“ - Ein Thread zum heutigen Streik in Würzburg.

#FridaysForFuture #FFF #F4F #Wuerzburg Gut 200 (größtenteils) Schüler*innen versammelten sich bei regnerischem Wetter am Hauptbahnhof. @F4F_wuerzburg hatte erneut zum Schulstreik aufgerufen. Unter Sprüchen wie „What do we want? - Climate Justice“ und „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“ lief die Demo über die Juliuspromenade und die Karmelitenstraße zum Rathaus und wuchs bis zur Zwischenkundgebung auf 300 Menschen an. Am Vierröhrenbrunnen fand die Zwischenkundgebung statt. Der erste Redner sagte: „Alles ist endlich, der Kapitalismus aber braucht das Wachstum. Doch dieser Zwang zum Wachstum ist tödlich“. Er rief auf, noch mehr Kapitalismuskritik zu üben. Es sei an der Zeit endlich das Wirtschaftssystem der Ausbeutung zu beenden und Alternativen zu suchen. Die zweite Rednerin rief auf „endlich Druck zu erzwingen“. „Wir brauchen keine Menschen mehr die uns loben und uns auf die Schulter klopfen! Das hilft nicht weiter. Wir müssen alle aktiv werden“, sagte sie. Sie stellte die Klimagruppen kurz vor: @keinhektarmehr ist ein Bündnis, das sich für den Erhalt von Wäldern in der Region einsetzt. Aktuell kämpft es gegen #Rodungen im nahen Thüngersheim. @EGwuerzburg organisiert Fahrten zu direkten Aktionen gegen die Braunkohleindustrie. Neu in Würzburg ist Extinction Rebellion. „XR“ ist eine globale Bewegung gegen die Klimakrise. Sie rufen zu direkten Aktionen auf, um Handlungen zu erzwingen. Am 29. Juli 2019 um 17 Uhr am Vierröhrenbrunnen wird @XR_Wuerzburg zum ersten Mal in Würzburg aktiv werden. Die dritte Rednerin (@vkwue_jetzt) plädierte für ein Umdenken in der Mobilität. „Das Auto muss raus dem Zentrum des Verkehrsdenkens. Wir brauchen einen günstigen Nahverkehr und fahrradfreundliche Städte“, sagte sie. „Wir brauchen eine radikale Lösung für ein radikales Problem“, meinte der vierte Redner. „Ein Klimaschutz, der soziale Ungerechtigkeit verschlimmert, geht gar nicht. Ich verstehe die Leute, die sich kein Bio leisten können oder aufgrund eines schlechten oder teuren Nahverkehrs auf ihr Auto angewiesen sind“, führte er weiter aus. Weiter kritisierte er die Realpolitik, die eigentlich von den Interessen privater Unternehmen bestimmt sei. Er beendete seine Rede mit: „Systemwandel statt Klimawandel!“. Nach den starken Reden zog die Demo weiter über die Eichhorn- und Theaterstraße zur Würzburger Residenz. Neben der Ankündigung einer Veranstaltung mit „älteren Menschen“ in der Batman-Kirche, rief eine Rednerin auf, bei der Verleihung des Friedenspreises an Hermine dabei zu sein. Und natürlich mobilisierten sie für ihre um 18 Uhr startende Dauerkundgebung. Fünf ganze Tage und Nächte will @F4F_wuerzburg vor dem Würzburger Rathaus ausharren. Mit ihrer Mahnwache fordern sie die Stadt auf, eine andere Klimapolitik umzusetzen. twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Kleine Erinnerung: @F4F_wuerzburg wird noch etwas länger vor dem Rathaus ausharren, kommt doch vorbei! #FFF #F4F #FridaysForFuture #Wuerzburg
#FFF #F4F #FridaysForFuture #Wuerzburg
#FFF #F4F #FridaysForFuture #Wuerzburg

„Brick by brick, wall by wall, make the fortress europe fall!“

600 Menschen protestierten in Würzburg lautstark gegen die Kriminalisierung von #Seenotrettung und die europäische Abschottungspolitik. Vor wenigen Tagen verkündete @SeebrueckeWue, anlässlich der Festnahme Carola Racketes am Wochenende, auf die Straße zu gehen. @F4F_wuerzburg solidarisierte sich bereits gestern mit Rackete und rief zur Teilnahme an der Demo auf. Einen sehr ausführlichen Bericht mit Bezug zum aktuellen politischen Geschehen und sehr viele schöne Fotos von der Demo gibt es auf Facebook:

facebook.com/schwarzlicht.w… #Seebruecke #Wuerzburg

Mahnwache für die Opfer rechter Gewalt: Kommt am Samstag um 16 Uhr zum Barbarossaplatz!

#Wuerzburg

#WSD

Geschätzte 2000 Menschen sind dem Aufruf von @QueerPrideWue gefolgt und demonstrieren für die Rechte von LGBTQI*-Personen. Noch immer werden Menschen aufgrund ihrer Geschlechtsidentität oder Sexualität verfolgt. Lang erkämpfte Rechte sind nicht selbstverständlich! #Pride2019 twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
#WSD

Was für eine unglaubliche Stimmung!

#Pride2019 #PrideMonth #Wuerzburg
#WSD

Das Straßenfest in der Eichhornstraße hat begonnen! 🐿️
#WSD

Die aktuelle Sprecherin fordert ein Verbot von Konversionstherapien und spricht sich für eine Erneuerung der sexuellen Bildung im Schulunterricht aus!
#WSD

OB Schuchardt lobt das Engagement der Aktivistinnen und spricht sich gegen jede Diskriminierung aus
Natürlich wollen wir an dieser Stelle nochmal an APS-Kongress und Schuchardt’s Grußwort erinnern. Denn auch er kann seinen Worten taten folgen lassen. Christlicher Fundamentalillsmus und die damit verbundene Homophobie hat in dieser Stadt nichts verloren!

twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Der APS-Kongress ist zu Ende. MissMutig und Antifa informierten und mobilisierten Gegenprotest. Dabei wurde sich auf die Aussagen von Referent*innen der vergangenen Kongresse gestützt. Doch wie lief der diesjährige Kongress ab?
Eine Person hat sich den Kongress von innen angesehen und nun ihren Bericht veröffentlicht: facebook.com/schwarzlicht.w…

#WSD twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
#WSD

Ab 14 Uhr gibt es an diesem Stand auf dem QR-Code belegte Brötchen mit:

Mozarella,

Hummus,

Linsenaufstrich und

Leberwurst

Das alles selbstverständlich #vegan!

#WSD #WSD Vegane, belegte Brote, direkt neben der Bühne!

#Pride2019 #PrideMonth #Wuerzburg #WSD

CSD statt AfD, Revolution statt Konversion

#Pride2019 #PrideMonth #Wuerzburg #WSD

Was für eine unglaubliche Stimmung!

#Pride2019 #PrideMonth #Wuerzburg #WSD

Das Straßenfest in der Eichhornstraße hat begonnen! 🐿️ #WSD

Die aktuelle Sprecherin fordert ein Verbot von Konversionstherapien und spricht sich für eine Erneuerung der sexuellen Bildung im Schulunterricht aus! #WSD

OB Schuchardt lobt das Engagement der Aktivistinnen und spricht sich gegen jede Diskriminierung aus Natürlich wollen wir an dieser Stelle nochmal an APS-Kongress und Schuchardt’s Grußwort erinnern. Denn auch er kann seinen Worten taten folgen lassen. Christlicher Fundamentalillsmus und die damit verbundene Homophobie hat in dieser Stadt nichts verloren!

twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Der APS-Kongress ist zu Ende. MissMutig und Antifa informierten und mobilisierten Gegenprotest. Dabei wurde sich auf die Aussagen von Referent*innen der vergangenen Kongresse gestützt. Doch wie lief der diesjährige Kongress ab?
Eine Person hat sich den Kongress von innen angesehen und nun ihren Bericht veröffentlicht: facebook.com/schwarzlicht.w…