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Beim ziellosen Stöbern durch Google Earth sind wir über eine Unregelmäßigkeit gestolpert: Wo auf Lesbos eigentlich das Flüchlingscamp Moria sein sollte, findet sich lediglich eine verpixelte Fläche. Diese Entdeckung war der Anstoß einer Recherche auf Grundlage von Satellitenbildern zur historischen und aktuellen Situation im überfüllten Flüchtlingscamp Moria.

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Solidaritätsaktion mit Menschen in #Moria: Aktivist vor Gericht

#Würzburg am 5.4.2020: Söder hat den Lockdown beschlossen und im Lager in Moria spitzt sich die inhumane Lage immer schärfer zu. Doch Demonstrationen sind verboten.

#Moria? Gibt es gar nicht!

Wer in diesen Tagen einen Blick auf Lesbos wirft und dazu Google Maps verwendet, bekommt ein verpixeltes Fleckchen Land zu sehen. In der Mitte dieses Pixelhaufens erklärt eine Angabe, dass es sich um das Flüchtlingscamp bei Moria handelt.