#bannertage

Die #Bannertage sind bereits lange vorbei, doch immer noch entdecken wir an Würzburger Fenstern neue Transparente mit der simplen Forderung: #LeaveNoOneBehind

Ebenso haben wir ein paar Impressionen der Würzburger Wandgestalter*innen festgehalten

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Im Rahmen der #Bannertage haben viele Menschen Würzburg erneut verschönert. Wir haben wieder ein paar Impressionen gesammelt. #LeaveNoOneBehind

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
In den vergangenen Tagen und Wochen sind immer wieder Transparente mit verschiedensten Solidaritätsbekundungen und Forderungen aufgetaucht, auf die wir auch bereits aufmerksam gemacht haben.

twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Würzburg in #Corona-Zeiten – Eine Bildergalerie

Würzburg im Frühjahr 2020. Die Ausbreitung des Corona-Virus ist noch lange nicht gestoppt. Demonstrationen sind verboten. Die Menschen genießen die warmen Sonnenstrahlen. Die soziale Not verschärft sich weiter.
Doch viele Würzburger*innen zeigen trotz Versammlungsverbot Solidarität. Sie hängen Banner aus den Fenstern, bieten via Social Media oder Plakat ihre Hilfe an und schmücken den öffentlichen Raum mit politischen Botschaften.
Auf zahlreichen Spaziergängen haben wir Würzburg in #Corona-Zeiten für euch dokumentiert. Wir wünschen viel Spaß bei unserer Bildergalerie. #StayHome
#LeaveNoOneBehind #StayHome

Hilfsangebote vom B-Block (0151/50348387) und Malteser (0700/62583737)

  • Neue Bilder in unserer Gallerie -

Traditionell findet an Ostern auch in Würzburg der #Ostermarsch statt. Die Proteste richten sich gegen Militarismus und Krieg.
Wegen Corona wurden die Demonstrationen ins Internet verlegt. Infos: wuerzburg.igmetall.de/37-wuerzburger…

Aufgerufen zum Ostermarsch hatten u. a. @F4F_wuerzburg, der DGB Unterfranken, @CampusLinke, SDAJ Würzburg und der Florakreis.
Militaristische Propaganda hat ebenfalls Hochkonjuktur. Die #Bundeswehr sucht verzweifelt Nachwuchs. Würzburger*innen wehren sich mit Farbe und Kreativität.

Gesehen an der Löwenbrücke.

Da wir solche Aktionen gerade aufgrund der aktuellen Umstände für besonders wichtig halten, wollten wir mit diesem Post auf die nächste Woche anstehenden #Bannertage verweisen: wuerzburg.demosphere.net/event/2438
Die Initiator*innen rufen ab dem 13.04 dazu auf, diese Aktionsform noch zu steigern und möglichst viele Transparente aufzuhängen. Zum einen soll damit Platz für die zahlreichen Emotionen und Gefühle geschaffen werden, die uns in Zeiten der #Corona-Krise umtreiben.
Zum anderen hat diese Aktion aber auch zum Ziel, gerade trotz der anhaltenden massivem Einschnitte in die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit, Sichtbarkeit für drängende Probleme zu schaffen und die Formulierung klarer Positionen und Haltungen zu ermöglichen.

„Was H&M kann, können wir schon lange: #Mietstreik jetzt!“
Auf vielen Bannern steht „Refugees Welcome“ und „#LeaveNoOneBehind“
Mit Regenbögen machen sich die Menschen überall in der Stadt Mut.
“Ich passe auf Ihren Hund auf!”

Auch 12-Jährige zeigen Solidarität. In der Äußeren Pleich bietet ein junger Anwohner seine Hilfe beim Gassi gehen an.
Gleich drei schöne Banner gab es Anfang der Woche auf einem Balkon in der Sanderau zu sehen. Auf diesen bedanken sich Anwohner*innen bei den „Menschen, die den Laden am Laufen halten“ und fordern eine Evakuierung der Flüchtlingslager („Menschenleben retten“).
Typisch Deutsch!

Am nächsten Tag wurden zwei Banner ausgetauscht. „Aufgrund einer Beschwerde eines Nachbarn müssen wir leider bis zum 17.4.20 unsere ‘Lappen’ entfernen - Wir hoffen, dass unsere Botschaften trotzdem einige Menschen erreichen können #EsLebeDasSpießbürgertum
“Bleibt gesund und solidarisch” und “Think global - act local” steht auf Bannern in Hauptbahnhofsnähe.
“Wir fordern: Grenzen jetzt für alle öffnen #LEAVENOONEBEHIND”, steht auf einem Banner im Zellerauer Dencklerblock.
Auch im Dencklerblock: „Denckler bleibt politisch“

Die Teilnehmenden der #Bannertage wollen wir an dieser Stelle auch nochmal daran erinnern, gelegentlich nach ihren Stoffen zu sehen. So manches lässt sich beim besten Willen nicht lesen!

“No one is illegal! Open all Borders!” ist von der Würzburger Grombühlbrücke aus zu lesen. #LeaveNoOneBehind #Bannertage

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Vergangenen Freitag stellte @F4F_wuerzburg an mehreren Orten Schilder auf, um trotz #Corona auf die akute Bedrohung des Klimawandels aufmerksam zu machen.

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Im Rahmen der #Bannertage haben viele Menschen Würzburg erneut verschönert. Wir haben wieder ein paar Impressionen gesammelt. #LeaveNoOneBehind

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
In den vergangenen Tagen und Wochen sind immer wieder Transparente mit verschiedensten Solidaritätsbekundungen und Forderungen aufgetaucht, auf die wir auch bereits aufmerksam gemacht haben.

twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Würzburg in #Corona-Zeiten – Eine Bildergalerie

Würzburg im Frühjahr 2020. Die Ausbreitung des Corona-Virus ist noch lange nicht gestoppt. Demonstrationen sind verboten. Die Menschen genießen die warmen Sonnenstrahlen. Die soziale Not verschärft sich weiter.
Doch viele Würzburger*innen zeigen trotz Versammlungsverbot Solidarität. Sie hängen Banner aus den Fenstern, bieten via Social Media oder Plakat ihre Hilfe an und schmücken den öffentlichen Raum mit politischen Botschaften.
Auf zahlreichen Spaziergängen haben wir Würzburg in #Corona-Zeiten für euch dokumentiert. Wir wünschen viel Spaß bei unserer Bildergalerie. #StayHome
#LeaveNoOneBehind #StayHome

Hilfsangebote vom B-Block (0151/50348387) und Malteser (0700/62583737)

  • Neue Bilder in unserer Gallerie -

Traditionell findet an Ostern auch in Würzburg der #Ostermarsch statt. Die Proteste richten sich gegen Militarismus und Krieg.
Wegen Corona wurden die Demonstrationen ins Internet verlegt. Infos: wuerzburg.igmetall.de/37-wuerzburger…

Aufgerufen zum Ostermarsch hatten u. a. @F4F_wuerzburg, der DGB Unterfranken, @CampusLinke, SDAJ Würzburg und der Florakreis.
Militaristische Propaganda hat ebenfalls Hochkonjuktur. Die #Bundeswehr sucht verzweifelt Nachwuchs. Würzburger*innen wehren sich mit Farbe und Kreativität.

Gesehen an der Löwenbrücke.

Da wir solche Aktionen gerade aufgrund der aktuellen Umstände für besonders wichtig halten, wollten wir mit diesem Post auf die nächste Woche anstehenden #Bannertage verweisen: wuerzburg.demosphere.net/event/2438
Die Initiator*innen rufen ab dem 13.04 dazu auf, diese Aktionsform noch zu steigern und möglichst viele Transparente aufzuhängen. Zum einen soll damit Platz für die zahlreichen Emotionen und Gefühle geschaffen werden, die uns in Zeiten der #Corona-Krise umtreiben.
Zum anderen hat diese Aktion aber auch zum Ziel, gerade trotz der anhaltenden massivem Einschnitte in die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit, Sichtbarkeit für drängende Probleme zu schaffen und die Formulierung klarer Positionen und Haltungen zu ermöglichen.

„Was H&M kann, können wir schon lange: #Mietstreik jetzt!“
Auf vielen Bannern steht „Refugees Welcome“ und „#LeaveNoOneBehind“
Mit Regenbögen machen sich die Menschen überall in der Stadt Mut.
“Ich passe auf Ihren Hund auf!”

Auch 12-Jährige zeigen Solidarität. In der Äußeren Pleich bietet ein junger Anwohner seine Hilfe beim Gassi gehen an.
Gleich drei schöne Banner gab es Anfang der Woche auf einem Balkon in der Sanderau zu sehen. Auf diesen bedanken sich Anwohner*innen bei den „Menschen, die den Laden am Laufen halten“ und fordern eine Evakuierung der Flüchtlingslager („Menschenleben retten“).
Typisch Deutsch!

Am nächsten Tag wurden zwei Banner ausgetauscht. „Aufgrund einer Beschwerde eines Nachbarn müssen wir leider bis zum 17.4.20 unsere ‘Lappen’ entfernen - Wir hoffen, dass unsere Botschaften trotzdem einige Menschen erreichen können #EsLebeDasSpießbürgertum
“Bleibt gesund und solidarisch” und “Think global - act local” steht auf Bannern in Hauptbahnhofsnähe.
“Wir fordern: Grenzen jetzt für alle öffnen #LEAVENOONEBEHIND”, steht auf einem Banner im Zellerauer Dencklerblock.
Auch im Dencklerblock: „Denckler bleibt politisch“

“Leave No One Behind” ist in Grombühl zu lesen. Unter dem Hashtag #LeaveNoOneBehind fordern Menschen in der Krise, niemanden im Stich zu lassen. Dies gilt auch für die Menschen an Europas Außengrenzen, die teils in Massenlagern ausharren.
In der Annastraße fordern Anwohner*innen das völlig überfüllte Flüchtlingslager #Moria auf der griechischen Insel Lesbos zu evakuieren.
Immer mehr Banner fallen im Stadtbild auf, die eine „Luftbrücke für Geflüchtete“ fordern. Dieses Banner in der Sanderau ist Teil der Kampagne #LeaveNoOneBehind.
„#LeaveNoOneBehind - Evakuiert Moria!“ steht auf einem Laken in der Sanderau. Daneben hängen Regenbogenflagge und „Hambi bleibt!“-Fahne.
In Zell am Main steht „#LeaveNoOneBehind“ in einer Unterführung.

Am Sanderring wird gefordert: “Keine Festung Europa!” “Lager evakuieren jetzt”, fordern Anwohner*innen in Grombühl. “Grenzenlose Solidarität” fordern Anwohner*innen in der Sanderau. Würzburg hatte sich zum “sicheren Hafen erklärt” ohne konkrete Taten folgen zu lassen. Anwohner*innen in der Sanderau positionieren sich für “häuslichen Frieden, Zivilcourage, Geflüchtete”. Kurzum für Solidarität!

Die Striche stehen wohl für die Tage in Quarantäne.

Im Rahmen der #Bannertage haben viele Menschen Würzburg erneut verschönert. Wir haben wieder ein paar Impressionen gesammelt. #LeaveNoOneBehind

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
In den vergangenen Tagen und Wochen sind immer wieder Transparente mit verschiedensten Solidaritätsbekundungen und Forderungen aufgetaucht, auf die wir auch bereits aufmerksam gemacht haben.

twitter.com/schwarzlichtwu…

Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Würzburg in #Corona-Zeiten – Eine Bildergalerie

Würzburg im Frühjahr 2020. Die Ausbreitung des Corona-Virus ist noch lange nicht gestoppt. Demonstrationen sind verboten. Die Menschen genießen die warmen Sonnenstrahlen. Die soziale Not verschärft sich weiter.
Doch viele Würzburger*innen zeigen trotz Versammlungsverbot Solidarität. Sie hängen Banner aus den Fenstern, bieten via Social Media oder Plakat ihre Hilfe an und schmücken den öffentlichen Raum mit politischen Botschaften.
Auf zahlreichen Spaziergängen haben wir Würzburg in #Corona-Zeiten für euch dokumentiert. Wir wünschen viel Spaß bei unserer Bildergalerie. #StayHome
#LeaveNoOneBehind #StayHome

Hilfsangebote vom B-Block (0151/50348387) und Malteser (0700/62583737)

  • Neue Bilder in unserer Gallerie -

Traditionell findet an Ostern auch in Würzburg der #Ostermarsch statt. Die Proteste richten sich gegen Militarismus und Krieg.
Wegen Corona wurden die Demonstrationen ins Internet verlegt. Infos: wuerzburg.igmetall.de/37-wuerzburger…

Aufgerufen zum Ostermarsch hatten u. a. @F4F_wuerzburg, der DGB Unterfranken, @CampusLinke, SDAJ Würzburg und der Florakreis.
Militaristische Propaganda hat ebenfalls Hochkonjuktur. Die #Bundeswehr sucht verzweifelt Nachwuchs. Würzburger*innen wehren sich mit Farbe und Kreativität.

Gesehen an der Löwenbrücke.

Da wir solche Aktionen gerade aufgrund der aktuellen Umstände für besonders wichtig halten, wollten wir mit diesem Post auf die nächste Woche anstehenden #Bannertage verweisen: wuerzburg.demosphere.net/event/2438
Die Initiator*innen rufen ab dem 13.04 dazu auf, diese Aktionsform noch zu steigern und möglichst viele Transparente aufzuhängen. Zum einen soll damit Platz für die zahlreichen Emotionen und Gefühle geschaffen werden, die uns in Zeiten der #Corona-Krise umtreiben.
Zum anderen hat diese Aktion aber auch zum Ziel, gerade trotz der anhaltenden massivem Einschnitte in die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit, Sichtbarkeit für drängende Probleme zu schaffen und die Formulierung klarer Positionen und Haltungen zu ermöglichen.

„Was H&M kann, können wir schon lange: #Mietstreik jetzt!“ Auf vielen Bannern steht „Refugees Welcome“ und „#LeaveNoOneBehind“ Mit Regenbögen machen sich die Menschen überall in der Stadt Mut. “Ich passe auf Ihren Hund auf!”

Auch 12-Jährige zeigen Solidarität. In der Äußeren Pleich bietet ein junger Anwohner seine Hilfe beim Gassi gehen an. Gleich drei schöne Banner gab es Anfang der Woche auf einem Balkon in der Sanderau zu sehen. Auf diesen bedanken sich Anwohner*innen bei den „Menschen, die den Laden am Laufen halten“ und fordern eine Evakuierung der Flüchtlingslager („Menschenleben retten“). Typisch Deutsch!

Am nächsten Tag wurden zwei Banner ausgetauscht. „Aufgrund einer Beschwerde eines Nachbarn müssen wir leider bis zum 17.4.20 unsere ‘Lappen’ entfernen - Wir hoffen, dass unsere Botschaften trotzdem einige Menschen erreichen können #EsLebeDasSpießbürgertum“ “Bleibt gesund und solidarisch” und “Think global - act local” steht auf Bannern in Hauptbahnhofsnähe. “Wir fordern: Grenzen jetzt für alle öffnen #LEAVENOONEBEHIND”, steht auf einem Banner im Zellerauer Dencklerblock. Auch im Dencklerblock: „Denckler bleibt politisch“

In den vergangenen Tagen und Wochen sind immer wieder Transparente mit verschiedensten Solidaritätsbekundungen und Forderungen aufgetaucht, auf die wir auch bereits aufmerksam gemacht haben.

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Schwarzlicht Würzburg (@schwarzlichtwue):
Würzburg in #Corona-Zeiten – Eine Bildergalerie

Würzburg im Frühjahr 2020. Die Ausbreitung des Corona-Virus ist noch lange nicht gestoppt. Demonstrationen sind verboten. Die Menschen genießen die warmen Sonnenstrahlen. Die soziale Not verschärft sich weiter.
Doch viele Würzburger*innen zeigen trotz Versammlungsverbot Solidarität. Sie hängen Banner aus den Fenstern, bieten via Social Media oder Plakat ihre Hilfe an und schmücken den öffentlichen Raum mit politischen Botschaften.
Auf zahlreichen Spaziergängen haben wir Würzburg in #Corona-Zeiten für euch dokumentiert. Wir wünschen viel Spaß bei unserer Bildergalerie. #StayHome
#LeaveNoOneBehind #StayHome

Hilfsangebote vom B-Block (0151/50348387) und Malteser (0700/62583737)

  • Neue Bilder in unserer Gallerie -

Traditionell findet an Ostern auch in Würzburg der #Ostermarsch statt. Die Proteste richten sich gegen Militarismus und Krieg.
Wegen Corona wurden die Demonstrationen ins Internet verlegt. Infos: wuerzburg.igmetall.de/37-wuerzburger…

Aufgerufen zum Ostermarsch hatten u. a. @F4F_wuerzburg, der DGB Unterfranken, @CampusLinke, SDAJ Würzburg und der Florakreis.
Militaristische Propaganda hat ebenfalls Hochkonjuktur. Die #Bundeswehr sucht verzweifelt Nachwuchs. Würzburger*innen wehren sich mit Farbe und Kreativität.

Gesehen an der Löwenbrücke.

Da wir solche Aktionen gerade aufgrund der aktuellen Umstände für besonders wichtig halten, wollten wir mit diesem Post auf die nächste Woche anstehenden #Bannertage verweisen: wuerzburg.demosphere.net/event/2438 Die Initiator*innen rufen ab dem 13.04 dazu auf, diese Aktionsform noch zu steigern und möglichst viele Transparente aufzuhängen. Zum einen soll damit Platz für die zahlreichen Emotionen und Gefühle geschaffen werden, die uns in Zeiten der #Corona-Krise umtreiben. Zum anderen hat diese Aktion aber auch zum Ziel, gerade trotz der anhaltenden massivem Einschnitte in die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit, Sichtbarkeit für drängende Probleme zu schaffen und die Formulierung klarer Positionen und Haltungen zu ermöglichen.